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2015 Ergänzender Museumsneubau am Peter-August-Böckstiegel-Haus in Werther

Der ergänzende Museumsbau schält sich wie ein Findling, ein einzeln liegender, großer, durch Naturgewalten geschliffener Stein aus dem Hang der Obstwiese heraus und vermittelt den für Böckstiegel so wichtigen Bezug zur Landschaft und bäuerlichen Arbeits- und Lebenswelt.

Eine Besonderheit sind die hochgedämmte, hinterlüftete Fassade und das Dach, die mit dünnen Riemchen aus einem regionalen Sandstein mit matt gestockter Oberfläche verkleidet werden. So wird der Charakter eines aus dem Erdreich ragenden Felsbrockens unterstützt. Bei der Planung dieses Museums werden ökologische Aspekte, wie z.B. Passivhausstandard, Bauteilaktivierung, Photovoltaik, Geothermie in gebaute Architektur umgesetzt.